Freiberufliche Grafik-, Brand- und Webdesignerin mit Tiefgang
Seit 2021 arbeite ich vor allem mit Gründerinnen zusammen, um ihre Vision sichtbar zu machen und eine Marke zu erschaffen, die sich stimmig, emotional und echt anfühlt.
Ich forme Markenwelten, die nicht nur gut aussehen, sondern authentisch wirken und langfristig Bestand haben.
Mein Schwerpunkt liegt auf Wix-Webdesign, Branding und strategischer Gestaltung. Mit einem Blick fürs Detail und einem Gespür für Harmonie.
Ich designe, um zu gestalten.
Design ist so viel mehr als die Oberfläche. Und war darunter liegt - da schaue ich gerne hin. Setze da am liebsten an.
Mich interessiert, wie sich etwas anfühlt, wenn man es sieht. Ob es stimmig ist. Ob es ruhig ist oder unruhig macht. Ob man merkt, dass da jemand wirklich hingeschaut hat.
Ich stehe auf Klarheit in meiner Arbeit. Ich reduziere gerne, damit es ehrlicher wird.
Schnelle Lösungen sind nicht mein Ding. Ich nehme mir Zeit, weil ich glaube, dass man sieht, ob etwas wirklich durchdacht ist.
Ich arbeite gern mit Menschen, die offen sind, die sich zeigen wollen, auch wenn noch nicht alles fertig ist. Die Lust haben, gemeinsam hinzuschauen.
Am Ende geht es nicht darum, dass es beeindruckt. Sondern dass es sich richtig anfühlt.
Ein kleiner Schwank aus der Vergangenheit und meinen Anfängen als kreative Gestalterin
Kreativität begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mein Vater ist Fotograf und Dozent und hat früh sein eigenes Unternehmen gegründet, in dem bis heute Schulungen für Adobe-Programme und digitale Gestaltung gegeben werden. Dadurch bin ich ganz selbstverständlich mit dieser Welt aufgewachsen.
Ich erinnere mich daran, wie ich schon als Kind neben ihm am Computer saß, ausprobiert habe und Dinge erklärt bekommen habe. Das hat nicht nur mein technisches Verständnis geprägt, sondern auch mein Gefühl für Ästhetik und Qualität.
Im Kindergarten habe ich gern gemalt und gesagt, dass ich später Malerin werden möchte. Dieses Bild von einem eigenen Atelier hatte ich lange im Kopf. Gleichzeitig hatte ich damals noch kein Gefühl dafür, welche Möglichkeiten es eigentlich gibt, kreativ zu arbeiten.
Nach dem Abitur habe ich mich deshalb erst einmal für ein Studium der Sonderpädagogik entschieden. Die Arbeit mit Menschen, besonders mit Kindern, hat mir gefallen. Trotzdem habe ich währenddessen immer wieder gemerkt, dass mir etwas fehlt. Der Wunsch nach mehr Freiheit, nach Gestaltung und danach, mich selbst ausdrücken zu können, war immer da. Und wurde mit der Zeit stärker.
In meiner Freizeit habe ich viel ausprobiert: Aquarell, Holzarbeiten, digitale Illustration. Ich habe für Freunde fotografiert und erste Gestaltungsaufträge übernommen – Karten, Flyer, Poster. Dabei habe ich gemerkt, wie ich aufblühe, mich lebendiger fühle und hier genau richtig war.
Im letzten Studiensemester habe ich mich mit meinem Portfolio bei einem Startup für Präsentationsdesign beworben. Dort habe ich zum ersten Mal erlebt, wie es sich anfühlt, in einem kreativen Umfeld zu arbeiten, in dem Ideen Raum bekommen und Gestaltung ernst genommen wird. Diese Zeit hat mich sehr geprägt.
Nach meinem Abschluss war für mich klar, dass ich meinen Fokus auf Design legen möchte. Ich habe noch einige Monate im Startup gearbeitet und mich dann im April 2021 selbstständig gemacht.
Seitdem entwickle ich mich kontinuierlich weiter, sammle Erfahrungen und finde immer klarer meinen eigenen Weg.
Für mich bedeutet Gestaltung, nicht nur etwas visuell ansprechend zu machen, sondern Atmosphäre zu schaffen und Inhalte auf eine Weise sichtbar zu machen, die stimmig ist.